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Unsere mJB war dieses Jahr wohl die Mannschaft, die für die größte Überraschung gesorgt hatte. Und das leider nicht im positiven Sinne.  Erstmals seit langer Zeit qualifizierte sich eine Mannschaft dieser Altersklasse nicht für die Endrunde.

Dabei ging es gut los. Bei strahlendem Sonnenschein ging es Anfang Mai nach Erfurt. In einem ziemlich einseitigen Spiel erspielten wir uns Chance um Chance. Einige davon wurden auch verwandelt, so dass wir zumindest sportlich als Sieger aus dem Thüringenderby hervorgingen. Wäre da nicht das kleine „aber“. Wir machten leider einen kleinen Formfehler im Vorfeld, so dass uns aufgrund eines Spielordnungsverstoß die Punkte abgezogen wurden. Etwas was sich später rächen sollte.

Eine Woche empfingen wir dann zu Hause den ESV Dresden. In einem sportlich ansehnlichen Spiel zeigten die Jungs was sie wollten. Am Ende stand es dann 5:3 für uns. Ein souveräner Sieg. Etwas was sich auch am nächsten Auswärtsspieltag fortsetzen sollte. In Köthen dominierte unsere Mannschaft und besiegte so die Sachsen-Anhaltiner mit 2:0. Leider setzte sich die Siegesserie nicht in Leipzig fort. Beim ATV musste sich die Mannschaft das erste Mal sportlich geschlagen geben.

Aufgrund der abgezogenen Punkte ging es dann zum letzten Heimspieltag um alles. Gegner war der Tabellenletzte SV Tresenwald. Unsere Jungs steckten mit dem Kopf aber wohl noch etwas in den Sommerferien. Zumindest konnte Tresenwald in Führung gehen. Zum Ärger von Lars rüttelte das die Jungs aber nicht wach. Im Gegenteil, dieser Treffer überraschte die Mannschaft so sehr, dass sie danach halb auseinanderfiel.

Da parallel Köthen gegen Erfurt gewann, verpassten die Jungs dadurch auch noch den Einzug in die Endrunde. Etwas was in dieser Altersklasse schon lange nicht mehr vorgekommen ist.

Für die Platzierungsrunde war nun das Ziel „gewinnen“ angesetzt. Den ersten Schritt wollten die Jungs in Torgau auf Naturrasen machen. Über weite Teile des Spiels sah das auch machbar aus. Gegen Torgau dominierte man trotz des ungewohnten Untergrundes. Nur ins Tor wollte der Ball nicht. Und dann kam zum Unglück auch noch Pech hinzu, so dass Torgau mit gutem Konterspiel unsere Jungs schlagen konnte.

Das letzte Spiel gegen Lauchhammer stand dann auf heimischen Grund an. Hier zeigten die Jungs dann endlich wieder in Ansätzen gutes Hockey. Mit einem 5:1 Sieg ging dann die Saison auch mit einem versöhnlichen Sieg zu Ende.

Jetzt heißt es möglichst schnell die Saison aus den Köpfen zu bekommen. In der Halle geht es dann erneut bei 0 los. Drücken wir die Daumen, dass die Jungs aus der Erfahrung Lehren ziehen und in der Halle wieder schönes Hockey zeigen. Zum sportlichen Erfolg gehören aber genauso Niederlagen.  

Auch hier darf natürlich der obligatorische Dank an die vielen Helfer im Hintergrund nicht fehlen. Sei es die Fahrer bei Auswärtsfahrten, Lars als Trainer oder auch besonders Madeleine Erdt als Mannschaftsbetreuerin.
Ein ganz großer Dank geht aber auch an Weimar, die in dieser Feldsaison quasi als Spielgemeinschaft mit uns spielten. Die Unterstützung war sehr willkommen und bereichernd. Wir drücken die Daumen, dass wir uns in der Halle in der Endrunde hoffentlich wiedersehen. 

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