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Unsere A-Knaben hatten sich souverän für die Endrunde zur Mitteldeutsche Meisterschaft in Leipzig-Mockau qualifiziert. Mockau, eine alles andere als endrundenwürdige Halle: Schlimme hygienische Zustände, gefährdete Zuschauer direkt an der Bande (ein Vater musste behandelt werden, nachdem er einen Ball an den Kopf bekam) und ein stumpfer Hallenboden boten ein unangenehmes Ambiente.


Der erste Gegner war der heimische ATV, und wie gewohnt und trotz zahlreicher Hinweise begannen unsere Jungs fahrig. Die Leipziger nahmen das Heft in die Hand. Positiv war die SSC-Chancenverwertung bei den Strafecken, denn Felix K., Theo und Timon verwandelten die drei Strafecken vor der Pause zu einer schmeichelhaften 3-2-Halbzeitführung. Nach der Pause wurde das Spiel intensiver, und der SSC verdiente sich die Führung. Dennoch blieb Leipzig dran und konnte ausgleichen. Was dann geschah, muss wohl mit fehlender Cleverness überschrieben werden: innerhalb weniger Sekunden holten sich zwei unserer Spieler wegen Ballwegschlagens eine Zeitstrafe ab -- eine davon nach eigener Strafecke -- und der ATV nutzte die doppelte Überzahl und besiegelte die 3-4-Niederlage des SSC.

Ganz anders gestaltete sich das zweite Spiel gegen den ESV Dresden. Die SSC-Jungs waren zwar wacher als im ersten Spiel und passten sich die Bälle munter hin und her, allein es fehlte der Zug zum gegnerischen Tor. Dresden hatte wenig Mühe, uns vom eigenen Schusskreis fernzuhalten, und traf seinerseits mit eigenen schnellen Angriffen insgesamt sechsmal ins SSC-Herz. Aus Jenaer Sicht positiv hervorzuheben war Roberts sehenswerter Treffer zum zwischenzeitlichen 1-5.


Somit blieb zum Abschluss nur das Spiel um Platz 5 gegen den HCLG Leipzig. Es wurde taktisch umgestellt, und nun funktionierte auch das Offensivspiel. Der HCLG wurde phasenweise an die Wand gespielt, konnte aber dennoch durch seinen ersten Konter die Führung markieren. Trotz hoher Überlegenheit gelang Felix K. nur noch der Ausgleich, ein Pfostenschuss von Adrian und zahlreiche weitere Gelegenheiten brachten keinen zählbaren Erfolg. Das 1-1 bedeutete den geteilten 5. Platz.

Nicht unerwähnt soll natürlich der Sieger bleiben: Anerkennung und Glückwünsche gehen an den Cöthener HC, der in seinen elf Spielen in der Hallensaison elfmal gewann und dabei insgesamt 96-2 Tore erzielte. Das knappste Ergebnis war das 6-1 im Finale gegen den ESV Dresden. Euch alles Gute für die Ostdeutsche Meisterschaft.

 

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